Corona - Bis zu 15.000 Euro für Freiberufler und Selbständige

 

Hilfspaket der Regierung wegen Corona. Bis zu 15.000 Euro soll es geben Welche Hilfe Freiberufler, Selbständige und Kleinunternehmen jetzt bekommen

 

Bund und Länder wollen zig Milliarden Euro bereitstellen, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu mildern. Es gibt Soforthilfen in Form von Zuschüssen, Krediten und Darlehen. Wir zeigen Ihnen, wie sie an Ihr Geld kommen.

 

Selbständige

Soforthilfe für kleine Firmen und Solo-Selbstständige

 

Kleinst-Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis 9.000 Euro Einmalzahlung für drei Monate

 

Bei bis zu zehn Beschäftigten fließen bis 15.000 Euro

 

Weitere Infos finden Sie auf der Website der Bundesregierung. Oder auf der Website des Bundesfinanzministeriums

 

Die Antragstermine sind leider abgelaufen!

 

Formular zur Beantragung Steuerstundung o. Herabsetzung Vorauszahlungen

 

Soforthilfe und Darlehen

Die Bundesregierung hat am 23.3.2020 ein umfangreiches Hilfspaket mit mehreren Schutzschirmen − darrunter eine Soforthilfe für kleine Firmen und Solo-Selbständige − gegen die wrtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf den Weg gebracht. Beschlossen wurde ein Nachtragshaushalt mit einer Neuverschuldung von rund 156 Milliarden Euro. Damit alle möglichst rasch umgesetzt werden kann, soll am 25.3.2020 der Bundestag, am Freitag, den 27.3.2020, der Bundesrat zustimmen.

 

Geplant sind unter anderem:

 

Kleine Firmen und Solo-Selbstständige wie Künstler und Pfleger sollen über drei Monate direkte Zuschüsse von bis zu 15.000 Euro bekommen. Eingeplant sind dafür bis zu 50 Milliarden Euro. Damit werde der Bund finanzielle Soforthilfe in Form von Zuschüssen (die nicht zurückgezahlt werden müssen) zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Antragsteller und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen leisten. Mit den Mitteln können laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten und ähnliches bezahlt werden.

 

Kleinst-Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten erhalten danach bis 9.000 Euro Einmalzahlung für drei Monate. Bei bis zu zehn Beschäftigten fließen bis 15.000 Euro Einmalzahlung für drei Monate. Auch die Soforthilfen sollen noch in dieser Woche von Deutschem Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden. Hinweise zur Antragstellung erfolgen so bald wie möglich. Die Abwicklung soll über die Länder erfolgen. 

 

Stabilisierungsfonds für  Großunternehmen. Bis zu 400 Milliarden Euro Kreditgarantien sind für die Firmen vorgesehen, 100 Milliarden Euro stehen für mögliche staatliche Unternehmensbeteiligungen bereit.

Zugleich startete am Montag ein unbegrenztes Sonderkreditprogramm der Förderbank KfW. Ein KfW-Programm für Liquiditätshilfen umfasst 100 Milliarden Euro.

Vermieter sollen ihren Mietern nicht mehr kündigen dürfen, wenn diese wegen der Corona-Krise ihre Miete nicht zahlen können.

 

Bei Anträgen auf Hartz IV sollen die Vermögensprüfung und die Prüfung der Höhe der Wohnungsmiete für ein halbes Jahr ausgesetzt werden.

 

Mit den bereits beschlossenen erweiterten Regelungen zur Kurzarbeit sollen Unternehmen zudem Beschäftigte leichter halten können.

 

Der Bund soll zudem mehr Kompetenzen beim Seuchenschutz bekommen.

 

Das Insolvenzrecht soll gelockert werden.

 

 

 

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